Ultraschall-gezielte Regionalanästhesie – ein Must-have für Anästhesie-Abteilungen, mit unschlagbaren Vorteilen.

Regionalanästhesie ist die zeitlich begrenzte Betäubung/Schmerzausschaltung ausgewählter Regionen. Periphere Nerven lassen sich durch Ultraschall detailliert darstellen und unter Sicht gezielt blockieren. Moderne Regionalanästhesie geht weit über Spinal- und Epiduralanästhesie hinaus. Sie ist Teil der medizinischen Ausbildung, wird aber zu selten im Spital gelehrt. Im thv Training Center werden Kurse für Ultraschall-gezielte Regionalanästhesie angeboten. Für Ihren persönlichen Vorsprung in Anästhesie und in der multimodalen Schmerztherapie

 

Ultraschall-gezielte Regionalanästhesie:

  • unterstützt die intra- und postoperative Schmerztherapie,
  • spart medikamentöse Ressourcen,
  • hat weniger Nebenwirkungen wie Übelkeit und Erbrechen als Allgemeinanästhesie,
  • eignet sich bestens für die Pädiatrie und für multimorbide Patienten,
  • eignet sich sehr gut für COVID-19-Fälle, da Patienten nicht beatmet werden müssen und so auch Anästhesisten geschützt werden,
  • leistet im Notfallmanagement, etwa bei der Versorgung nicht nüchterner Patienten, gute Dienste,
  • -minimiert intra- und postoperative Komplikationen,
  • -verkürzt die postoperative Rehabilitation und verbessert die Remobilisation,
  •  spart Kosten und Zeit
  • sorgt für höhere Patientenzufriedenheit
  • und vor allem mehr Sicherheit.

Regionalanästhesie lässt sich sehr gut mit anderen Anästhesie-Methoden kombinieren, sie ist schnell erlernbar und in Kombination mit dem Ultraschall – etwa mithilfe mobiler Geräte – in nahezu allen Anästhesie-Settings einsetzbar.

Nutzen Sie das Angebot der Ultraschallakademie und erlernen Sie in Kleingruppen, in kurzer Zeit mithilfe modernster Ultraschallgeräte verschiedene Formen der Regionalanästhesie. Ein Muss in der modernen Anästhesie!

Kursleitung: OA Dr. Viktor Földi, Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin